New PDF release: Life Long Learning: Modulare Wissensbasen für elektronische

By Cornelia Seeberg

Lernen mit elektronischen Dokumenten wird immer wichtiger. Der entscheidende Vorteil des Mediums desktop ist die Möglichkeit, dynamische Dokumente zu erzeugen. Diese Dynamik kann zum einen in den einzelnen Inhalten liegen (Animationen, Simulationen) oder in der Erstellung der Dokumente (adaptive Anpassung an die einzelnen Benutzer/innen). Die Lerndokumente liegen dafür in Modulen, nicht als ein großes Dokument vor. Um diese Vorteile nutzen zu können, müssen die Module beschrieben sein. Das Buch bietet ein Beschreibungsschema, mit dem aus einer Wissensbasis von unzusammenhängenden Modulen ein intestine lesbares und auf die Bedürfnisse der einzelnen Leser/innen angepasstes webbasiertes Dokument erstellt werden kann.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Das vorliegende Buch entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut fur Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart. Herrn Professor Dr. -Ing. H. -J. Warnecke danke ich fur seine wohlwollende Unterstutzung und F6rderung meiner Arbeit. Mein Dank gilt in gleicher Weise Herrn Professor Dr.

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2. Adaptivillit und Benutzermodellierung 28 Interaction Contex Abbildung 2: LTSC-Systemkomponenten Die Intention zu dieser Standardisierung ist in dem Draft Public and Private Information (PAP]) for Learners, Draft 6 vom 23. Juni 2000 ([160]) beschrieben: To enable learners (students or knowledge workers) of any age, background, location, means, or school/work situation to create and build a personal Leamer Model, based on standards, which they can utilize throughout their education, learning experiences, and work life.

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Bine ausfiihrliche Diskussion dariiber findet sich beispielsweise in [81]. 58 3. Adaptive Lernsysterne zuruckzulegen sind - und beim explorativen Lemen das Ziel sind -, sind im allgemeinen Fall nicht die Abbildungen der Wege in der realen Welt. In Hypadapter bezieht sich der Anspruch, ein exploratives System zu sein, nicht auf die eigentliche Wissensvermittlung, sondem auf die Art und Weise, wie Programmieren gelemt werden solI, hier sollen die Benutzerinnen beim fruhzeitigen Programmieren und Ausprobieren auf ihre Grenzen stoBen und Wege finden, diese immer weiter zu stecken.

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