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By Dr. E. Ramann (auth.)

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New PDF release: Antiviral Drugs and Interferon: The Molecular Basis of Their

Learn on antiviral medicinal drugs and their mode of motion in contaminated cells. in animals and in guy. has ended in a greater knowing of the molecular seasoned­ cesses excited about virus replication. Screeninq of huge numbers of common and semisynthetic compounds led to the characterization of sure sub­ stances that had a restricted potency as antiviral druqs.

Download PDF by Harold Kalant (auth.), Avram Goldstein M.D. (eds.): Molecular and Cellular Aspects of the Drug Addictions

In 1970 I gave up the chairmanship of the dep. of Pharmacology at Stanford college Schoel of medication to commit complete time to uncomplicated and medical study on difficulties of drug habit. In 1971 I built the strategy of radioligand binding that ended in the real characterization of opioid receptors in different laboratories.

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An der Oberflaehe des Bodens liegende Gesteine werden vom treibenden Sande abgesehliffen und deren Oberflaehe geglattet. Hierdureh entstehen auffallige Gesteinsformen, die vielfaeh besehrieben worden sind und als Fazettengesehiebe oder naeh ihrer haufigsten Ausbildung Dreikanter genannt werden. 2. Verwitterung durch Organism en. Bei der Verwitterung sind pflanzliehe Organismen stark beteiligt. Kaum bekannt, wahrseheinlieh aber von hohem EinfluB ist Verwitterung durch Organismen. 17 die Tatigkeit der Bakterien, die vermoge ihrer geringen GroBe in die feinsten Gesteins- und Erdspalten einzudringen vermogen.

Alle hervorstehendenEcken undKanten werden hierdurch abgeschliffen, wahrend die Oberflache vielfach glatt poliert ist. Hartere eingeschlossene Steinstiicke haben dann vielfach Risse und Streifen in diese polierte Flache eingeschnitten, die oft ausgezeichnet parallel, die Richtung des sich bewegenden Eises erkennen lassen. Die "Gletscherschliffe" der Diluvialzeit sind vielfach noch gut er1) Quart. Journ. geol. Soc. 37 (1881). 2) Reim, MechanismUB der Gebirgsbildung, I, S. 293. 3) G. COBiguB, Bull.

Ltnis CBaS04 - - - = konstant; CBaCOa verbindet man diese Konstante mit der friiheren Konstante k zu einer gemeinsamen Konstante k 1 , so kann man den Gleichgewichtszustand durch die einfache Formel CK2COS = CK2S04 kl ausdriicken. Man hat die GroBe experimentell festgestellt und k) = 4 gefunden, d. h. behandelt man iiberschiissiges festes Bariumsulfat mit Losung von Kaliumkarbonat, so wird die Umsetzung und Bildung von Bariumkarbonat und Kaliumsulfat so lange fortschreiten, bis in der Losung das Verhaltnis 1 Teil Kaliumsulfat auf 4 Teile Kaliumkarbonat erreicht ist.

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