New PDF release: 25 Jahre Kaiser Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der

By Friedrich Glum (auth.), Max Planck (eds.)

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Für die chemische Forschungsanstalt sind von privater Seite bereits ca. 900000 M. sowie jährliche Beiträge von ca. 50000 M. zusammengebracht worden. Wenn schon für diesen einen Zweck, an dem allerdings eine kapitalkräftige Industrie auf das Lebhafteste interessiert ist, derartige Mittel haben aufgebracht werden können, wird es auch für die anderen Zweige der Naturforschung möglich sein. Dazu bedarf es aber eines Sammelpunktes, in dem die Idee markant und in zweckmäßiger Organisation zu Tage tritt und hierzu könnte die Begründung einer Stiftung oder Vereinigung geeignet sein, deren Zweck es ist: mit finanzieller Beihülfe des Staates in Anlehnung an die Akademie der Wissenschaften und im Anschluß an die Universität Berlin Forschungsinstitute für einzelne Zweige der Naturwissenschaften zu errichten und zu unterhalten, sowie überhaupt durch Bereitstellung von Mitteln die Aufgaben rein wissenschaftlicher Naturforschung auf den deutschen Hochschulen zu unterstützen und zu fördern.

Es ist bei Seiner Majestät dem Kaiser und Könige in Anregung gebracht, der im nächsten Jahre bevorstehenden Feier des hundertjährigen Bestehens der Berliner Universität durch die Begründung eines neuen der Wissenschaft gewidmeten Instituts eine besondere Weihe zu verleihen. Schon der verstorbene Ministerialdirektor Wirkliche Geheime Rath Dr. ALTHOFF hat bei seinen Lebzeiten und in hinterlassenen Aufzeichnungen darauf hingewiesen, daß es bei uns an Einrichtungen fehlt, die der naturwissenschaftlichen Forschung losgelöst vom Lehrbetriebe an den Universitäten Gelegenheit zur Betätigung bieten.

Auf diesem Gebiete aber überflügelt zu werden, bedeutet eine durch nichts zu ersetzende Herabminderung unserer wissenschaftlichen Stellung und Wertschätzung bei den übrigen Völkern. Denn nichts wird höher eingeschätzt, als neue Methoden, neue wissenschaftliche Funde, welche geeignet sind, Krankheiten zu verhüten bzw. in Heilung überzuführen. Und gerade nach dieser Hinsicht droht uns am meisten Gefahr. Diese neu erstandenen Wissensgebiete, welche mit ihren überraschenden Entdeckungen sowohl eine sichere Diagnostik der Erkrankungen gestatten als auch die Herstellung von Heilstoffen auf chemisch-biologischem Wege lehren, welche im erkrankten Organismus die Ursache der Krankheit zerstören, sind heute der wichtigste Forschungsgegenstand für die Volksgesundheit und beherrschen deshalb die moderne Medizin.

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