12. Talsperrenkongreß in Mexiko 1976 - download pdf or read online

By Dr.phil. W. Demmer, Dipl.Ing.Dr.techn. R. Fenz, Dipl.Ing. W. Finger, Dipl.Ing. O. Ganser, Prof. Dr. techn.Dr.E.h. H. Grengg, Dipl.Ing.Dr.techn. G. Heigerth, Dipl.Ing.Dr.techn. H. Kießling, Dipl.Ing.Dr.techn. F. Neiger, Dipl.Ing.Dr.techn. R. Partl, Ing. J.

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Das vorliegende Buch entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut fur Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart. Herrn Professor Dr. -Ing. H. -J. Warnecke danke ich fur seine wohlwollende Unterstutzung und F6rderung meiner Arbeit. Mein Dank gilt in gleicher Weise Herrn Professor Dr.

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Oberflachenparallele KIUfte treten bis zu wenigen Metern Tiefe auf, wurden jedoch wasserseitig durch die groBere Einbindetiefe weitestgehend ausgeschaltet. Da die beobachteten KIUfte keinerlei KluftfUllungen aufgewiesen haben, war die Gefahr einer Erosion des untergrundes nicht gegeben. Diese Aussage wurde beim zweiten Aufstau 1974 bestatigt, da bei gleichen aus den Extensometermessungen abgeleiteten Kluftweiten auch gleiche Sickerwasserzutritte zum Sohlstollen stattgefunden haben. 2. B. in 80 m Tiefe); c) Vertikalverschiebungen, gemessen mit einem Invardraht in den Lotbohrungen der Schwimmlote, bezogen auf den gleichen Verankerungspunkt wie die Schwimmlote; d) Neigungsmessungen mit 3 Klinometern in der Aufstandsflache an der Luft- und Wasserseite sowie in Sperrenmitte.

In mehreren groBen Querprofilen des Modelles, die von einem Hochwasseranschlag durch das gesamte tiberflutungsgebiet und das Strombett bis zur gegenUberliegenden Hochwassergrenze reichten, wurden durch F1Ugelmessungen die FlieBgeschwindigkeiten und daraus durch Flachensurnrnierung die AbfluBmengen festgestellt. Dadurch war es moglich, die Verteilung der abflieBenden Hochwasserrnengen auf Stromschiauch und Vorlander sowohl fUr den Naturzustand als auch fUr den Zustand nach Kraftwerkserrichtung zu erforschen (Abb.

6 V L 4 :04 , 2 1/'" . ," . '. /. ~ '\. ' . 1972, 1973 ·1974 '\ 1 3 N ~ -:z::" ! d ... [mm) h .. ' o ~ a... 7. Sickerwasserzulauf zum Sohlgang zwischen Block 0 und 7 (1972-1974) in Abhangigkeit von der mittleren Klufterweiterung (gemessen an den Extensometern E 4 der Blocke 0 und 7) 42 Als MaB fUr diese Klufterweiterungen wurde in dem Diagramm das Mittel aus den Messungen der Extensometer 4 in den Blocken 0 und 7 eingesetzt ("e"). Wie diese Extensometermessungen zeigen, ist der Zerrungsbereich relativ eng begrenzt, und so konzentriert sich die Durchstromung auf nur wenige KIUfte im Fels, wahrend die Fuge Fels/ Beton im wesentlichen nicht gerissen ist.

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